2012 stolperten wir bei einem unserer unzähligen Spaziergängen auf Utopia auf eine mysteriöse Apparatur. Nach langerem Experimentieren und Recherchieren wurde klar, diese wunderbare Maschine erlaubt es Träume, Utopien, also alles, was wir kaum zu hoffen wagen, zu konservieren. Eine kleine utopische Insel, ein Potenzialfreiraum für die Westentasche. Seit dieser Zeit bieten wir im Rahmen von verschieden Projekten Gelegenheit, die Kraft dieser Potenzialverbindungsmaschine zu nützen.

Alle UtopiaCan Initiativen:

The CoronaCrackProject.

Aktuell!!!!

The
Corona
Crack
Project

Juni 2020. Der Ausbruch der Corona Pandemie war und ist ein unvorstellbarer Riss, ein Crack, in unserer Wirklichkeit.

Doch schnell wurde auch klar, dass dieser unblaubliche Bruch mit der bisher vorstellbaren Normalität auch ein rießiges Potenzial bedeuten kann. Wenn man den Zwischenraum zwischen alter und nun vielleicht neuer Zeit nutzt und nicht nur versucht die alte Ordnung wieder herzustellen. In everything is a The Crack is where the light get´s in.

2018 The agile Quest.

2018  Mit mindestens fünf Unternehmen wollte Rainer Peraus aufbrechen, um die agilen Welt zu erkunden. Zwei gute besuchte Infotreffen zeigten das große Interesse am Modethema Agilität. Doch letztlich scheiterte das Projekte an der Schwierigkeit passende Termine zu finden und die kostbare Arbeitszeit für etwas im Ergebnis noch offenes zu investieren und natürlich über Organisationsgrenzen hinweg die Ergebnisse zu teilen. Insbesondere Führungskräfte, im Gegensatz zu Personal- und Organisationsentwicklern, stellten den Erwerb von agilen Arbeitstechniken (den das Projekt nicht versprach) vor kulturelle und strukturelle Fragen. So endete das Projekt vorzeitig und wir lernten wie Agilität akutell in vielen Organisationen verstanden wird. Doch es gab Ausnahmen! Siehe das Interview mit Herrn Kurt Oberndorfer der als agilitätserfahrer Bereichsleiter klar macht: Ohne Brennnesselsamen keine agile Revolution!

2016 The DreamCanProject.

2014 – 2017  Ausgestattet mit einem rollenden Trauminkubator, einem Dübner Ei aus der exDDR, machten wir uns auf den Weg nach Frankreich, Deutschland und natürlich quer durch Österreich und sammelten Zukunftsträume. Übrigens, nicht nur wir fanden das Projekt gut. Den krönende Abschluss bildete ein TED Talk in Linz inkl. Fernsehinterview!

2013 The TinCanProject.

TinCanProject

2012 traffen wir bei den unzähligen herrlichen Spaziergängen auf Utopia auf eine eigenartige Apparatur. Nach langem Experimentieren und Recherchieren wurde klar, diese wunderbare Maschine erlaubt es Träume, Utopien, also alles, was wir kaum zu hoffen wagen, zu konservieren. Eine utopische Insel, ein Potenzialfreiraum für die Westtasche sozusagen.

Das TinCan Project richtet sich an Menschen die ihre Träume erkunden und schrittweise in die Wirklichkeit bringen wollten. Mit einer MIschung aus Präsenz und Online Missionen machten sich über 30 Personen auf den Weg ins Neue. In den folgenden Monaten erfuhren wir immer wieder von der magischen Kraft der CAN. So wurde plötzlich verdrängte, weil ja völlig unrealistische Träume ohne Vorwarnung wahr. So zum Beispiel Gastprofessuren, berufliche Einladungen nach Südamerika, und und und…

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